Unser neu­es Not­fell­chen heißt Tiger. Er ist eigent­lich eher ein Streu­ner, der sich seit vie­len Jah­ren aber bei einer Fami­lie ins Herz und in ihr Leben “geschli­chen” hat. Heu­te mor­gen wur­de Tiger in Groß Ber­kel ange­fah­ren. Er wur­de zum Glück in einem völ­lig hilf­lo­sen Zustand gefun­den, konn­te sei­ne Hin­ter­bei­ne nicht mehr bewe­gen, hat­te star­ke Schmer­zen und war schon sehr unter­kühlt. Nach sei­nem Auf­fin­den wur­de er sofort von “sei­nen” Men­schen in eine Tier­arzt­pra­xis gebracht, unter­sucht und geröntgt. Es stell­te sich her­aus, das er sich bei dem Auf­prall, eine Hüft­ge­lenks­lu­xa­ti­on, also eine Ver­ren­kung bzw. das Aus­ku­geln des Hüft­ge­len­kes, zuge­zo­gen hat. Zusätz­lich hat er einen Becken­schief­stand und Läh­mungs­er­schei­nun­gen in den Hinterläufen. 

Auf­grund der schwie­ri­gen Situa­ti­on hat der Tier­arzt, nach der Erst­ver­sor­gung, an die Tier­kli­nik in Bie­le­feld wei­ter über­wie­sen. Die kom­men­de Nacht wird er nun sta­tio­när in der Kli­nik blei­ben, wird über Infu­sio­nen mit Schmerz­mit­teln ver­sorgt und für Mor­gen steht für den bild­hüb­schen roten Kater die Ope­ra­ti­on an, die für ihn über­le­bens­wich­tig ist. Die Kos­ten für die Ope­ra­ti­on lie­gen ins­ge­samt bei 2000 -2500 Euro, min­des­tens, wenn alles gut geht. Die “Besit­ze­rin” selbst befin­det sich zur Zeit in einer Aus­bil­dung und kann für die­se immensen Kos­ten allei­ne nicht auf­kom­men. Sie hat mich direkt vom Tier­arzt aus kon­tak­tiert und um unse­re Hil­fe gebe­ten. Wir fin­den, das der arme Kater, der erst 7 Jah­re alt ist, sei­ne Chan­ce ver­dient hat. 

Aus die­sem Grun­de haben wir unse­re Hil­fe im Spen­den­floh­markt zuge­sagt und wol­len Tiger´s Ope­ra­ti­on und die Behand­lung mit 1000 Euro unter­stüt­zen. Wir wür­den uns sehr über Eure Hil­fe freuen…