Wildtierhilfe

liegt uns sehr am Herzen

Information

Wild­tier­hil­fe jeg­li­cher Art liegt uns sehr am Her­zen. Wer ein hilf­lo­ses, kran­kes oder ver­letz­tes Wild­tier fin­det, kann sich gern mit uns in Ver­bin­dung set­zen. Teil­wei­se päp­peln wir die­se Tie­re selbst auf. Ansons­ten nut­zen wir unser gro­ßes Netz­werk und suchen nach Lösun­gen, um den Tie­ren zu hel­fen. Unser Tier­arzt steht uns auch hier mit Rat und Tat zur Seite.

Rufen Sie uns gern an:
0174-3545515
Oder schrei­ben Sie uns!

Erfolgreiche Wildtierhilfe

Stell­ver­tre­tend für vie­le Wild­tie­re, denen wir bis­her hel­fen konn­ten, zei­gen wir Ihnen eine klei­ne Auswahl:

Wildtierhilfe-Eichhoernchen

Eichhörnchen

Die­ser klei­ne Kerl mit Sturm­fri­sur kommt aus Hameln. Dort lief er in ein Fahr­rad und zog sich einen Kreuz­band­riss zu. Danach kam er zu uns, wur­de tier­ärzt­lich ver­sorgt und konn­te inner­halb von zwei Wochen wie­der in sei­ner Hei­mat aus­ge­setzt werden.

Staren-Küken

In nur 16 Tagen ver­wan­del­te sich das klei­ne Küken in einen wun­der­vol­len gro­ßen Star. Er konn­te wie­der in die Frei­heit ent­las­sen werden.

Waschbaer

Waschbären

Wir nah­men bereits meh­re­re klei­ne Wasch­bä­ren auf, die ent­we­der Ver­kehrs­un­fall-Opfer waren oder deren Mut­ter unauf­find­bar war.

Waldkauz

Die­ser jun­ge Wald­kauz erlitt ein Anflug-Trau­ma, indem er gegen eine Schei­be einer Lügder Schu­le flog. Flug­un­fä­hig blieb er dort lie­gen. Eini­ge Schü­ler benach­rich­tig­ten den Tier­not­ruf Aer­zen. Mit Tipps der Greif­vo­gel-Hil­fe Rhein­land wur­de er inner­halb von drei Wochen auf­ge­päp­pelt und konn­te in die Frei­heit ent­las­sen werden. 

Wildtierhilfe-Waldkauz
Wildtierhilfe-Igel

Igel

Zwei sta­che­li­ge Gesel­len wur­den uns gebracht. Die Waa­ge zeig­te bei bei­den ledig­lich 100g an. Zwei Mona­te spä­ter hat­ten wir sie auf 500 bzw. 600g auf­ge­füt­tert. Im Früh­jahr dar­auf wur­den sie kern­ge­sund wie­der in die Wild­nis entlassen.

Eichhörnchen-Baby

Im Früh­jahr bzw. aus­ge­hen­den Win­ter und im Früh­som­mer bekom­men Eich­hörn­chen solch süßen Nach­wuchs. Wenn ein Baby wie die­ses hier zu Ihnen kommt oder allei­ne her­um­läuft, sucht es Schutz und Hil­fe. Es hat kei­ne Toll­wut! Wär­men Sie es, und brin­gen Sie es gern zum Tier­not­ruf Aerzen!

Wildtierhilfe-Eichhoernchen-Baby